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Flash 5, m. CD-ROM. Interactivity by Design. Für Windows und Macintosh.
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Kurz und prägnant geschrieben, dabei mit vielen erläuternden Abbildungen, bietet dieses Buch sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen ein perfektes Lehrbuch und Nachschlagewerk für alles was mit Flash zu tun hat.
Nach einem kurzen Kapitel über Neues in Flash 5 gibt der Autor einen Überblick über die Grundlagen, wie Importieren, Arbeitsoberfläche und Bedienungsfelder. Nachfolgende Kapitel gehen näher auf Text, Farbe, Sound und Pixelbilder ein. Das Kapitel neun: Animation vergleicht Frame-by-frame- mit Tween-Animationen, erläutert die Zeitleiste, die Nutzung von Pfaden für Animationen, Morphing und vieles andere. Im nächsten Abschnitt erfährt man, wie Masken erstellt und wozu sie verwendet werden können.
Der wohl längste Teil des Buches beschäftigt sich mit den ActionScripts, die in Flash besondere Interaktivität ermöglichen. Der Autor erläutert die einzelnen Aktionen im Normalmodus und zeigt, wie man das Script auch per Hand im Expertenmodus ändern kann. Ein anderes Thema ist das Debugging der Skripte. In einem Glossar zum Schluss des Kapitels werden die wichtigsten Begriffe zum Thema ActionScript dann noch einmal kurz und prägnant erklärt.
Marc Peters zeigt weiterhin die Exportmöglichkeiten der fertiggestellten Flashfilme. Hier geht es dann um deren Optimierung oder die Einbindung in HTML. Aus seinem reichen Erfahrungsschatz fügt der Autor Tipps und Tricks ein. Eine Beschäftigung damit lohnt sich vor allem für den, der seinem Flashmovie einen besonderen Touch verleihen will.
Die Erläuterungen sind kurz und prägnant und leicht zu verstehen. Die Abbildungen illustrieren das Buch auf sehr anschauliche und einprägsame Weise. Auf der beiliegenden CD-ROM sind alle im Buch behandelten Beispiele (für MAC und Windows extra) nochmals in Aktion zu sehen. --Karen Wegehenke
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von Kevin Kelly |
z.Z. nicht verfügbar |
NetEconomy. Zehn radikale Strategien für die Wirtschaft der Zukunft
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Es gibt Publicity-Hascherei und es gibt das Internet. Die weite Verbreitung des World Wide Web und die Idee der Netzwerk-Ökonomie haben in Form von überhitzten Marketingkampagnen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die einen sprachlos machen, und turbulenten Finanzmärkten für neue Rekorde in Sachen Maßlosigkeit gesorgt. Aus seiner souveränen Ausgangsposition als Gründungsredakteur der Zeitschrift Wired heraus ist Kevin Kelly schon lange einer der Hauptbefürworter der neuen Wirtschaft gewesen. In NetEconomy versucht Kelly nun, die Charakteristiken dieser neuen Wirtschaftsordnung zusammenzufassen, und zwar mit Hilfe von 10 Regeln, die die Funktionsweise der vernetzten Welt erklären. Das Ergebnis ist ein schwindelerregender, manchmal verwirrender, aber immer gedankenanregender Blick auf das Verhalten von Netzwerken und ihre Auswirkung auf unser Wirtschaftsleben. Der Kern dieser Netzwerk-Revolution ist dabei die Kommunikation. Kelly schreibt wie folgt:
"Kommunikation ist die Grundlage der Gesellschaft, unserer Kultur, unserer Menschheit, unserer individuellen Identität und all unserer Wirtschaftssysteme. Deshalb sind Netzwerke auch so wichtig. Kommunikation ist so eng mit der Kultur und der Gesellschaft selbst verbunden, daß die Auswirkungen ihrer Technologisierung ein viel breiteres Ausmaß einnehmen, als dies bei einem reinen Industriesektorzyklus der Fall sein würde. Die Kommunikation und ihr Bündnispartner Computer ist ein ganz besonderer Fall in der Wirtschaftsgeschichte. Nicht weil sie zufälligerweise der moderne führende Wirtschaftssektor unserer heutigen Zeit ist, sondern weil ihre kulturellen, technologischen und konzeptionellen Konsequenzen sich an der Wurzel unseres Lebens widerspiegeln." Kellys Genie beruht auf der einzigartigen und faszinierenden Art der Synthetisierung großer Informationsmengen. Seine Wortgewandtheit zeigt sich in den Schlagwörtern, mit denen er die 10 Regeln umschreibt, und macht das Buch so zu einem wahren Lesevergnügen. Einige der Regeln heißen zum Beispiel: "Embrace the Swarm: The Power of Decentralization" (Regel 1), "No Harmony, All Flux: Seeking Sustainable Disequilibrium" (Regel 8), und "Let Go at the Top: After Success, Devolution" (Regel 6). Einige seiner Ideen verfügen über Teflon-Qualität, was sie schwer faßbar und schwer bewertbar macht. Aber das ist in Ordnung. Wie bei anderen Zukunftsprognostikern -- Alvin Toffler und John Naisbitt fallen einem da ein -- ist es Kellys Aufgabe, eine neue Welt zu visualisieren. Von Publicity-Hascherei weit entfernt, ist NetEconomy eine Pflichtlektüre für jeden, der in nicht allzu ferner Zukunft unternehmerisch tätig sein möchte. --Harry C. Edwards
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von Klaus Haasis, Ansgar Zerfass |
12,68 € |
Digitale Wertschöpfung. Multimedia und Internet als Chance für den Mittelstand
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"Alle fordern die Nutzung von Multimedia im Mittelstand, doch kaum jemals werden konkrete Konzepte und Beispiele genannt", meinen die Herausgeber des Buches Digitale Wertschöpfung, Klaus Haasis und Ansgar Zerfaß. Und so versammeln sie auf 252 Seiten über 20 Autorenbeiträge zum Thema. Um es gleich vornweg zu sagen: Es entstand ein sehr sinnvolles, praxisorientiertes Buch zu einem guten Preis. Zugeschnitten auf die Zielgruppe der Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen sowie der Berater in Verbänden und Kammern finden sich hier konkrete Informationen zum Vorgehen, etwa bei der Auswahl von Dienstleistern und der Gestaltung des Projektmanagements. Aber auch Kosten und Ablauf einer Multimedia-Produktion sind -- beispielhaft -- ausführlich behandelt. Spannend und informativ auch die umfangreiche Sammlung von Fallbeispielen aus den unterschiedlichsten Branchen. Der Frische-Bäcker ist genauso mit einer Anwendung vertreten wie der Lebensmittelhandel oder die Meß- und Prüftechnik. Die Auswahl der Lösungen deckt mit den Bereichen Information, Produktion/Logistik, Marketing und Handel, Business-to Business-Kommunikation und Service sowie Kundendienst die ganze Palette des unternehmerischen Handelns ab. Ein Leitfaden zur digitalen Wertschöpfung im Mittelstand hilft im Serviceteil des Buches, gezielt erste Schritte einzuleiten; Kontaktadressen unterstützen bei der Ausrichtung des Unternehmens auf die digitale Welt. Denn es komme nicht mehr darauf an, "sich generell für oder gegen Computer und neue Medien zu entscheiden", so Haasis und Zerfaß, "sondern darauf, die Wertschöpfungskette durch diese Techniken sinnvoll zu unterstützen". Und hierzu gibt das Buch eine Fülle von Anregungen. Urteil über das Buch: zielgruppengenau zusammengestellt und lesenswert. --Horst-Joachim Hoffmann
Digitales Business. Wettbewerb im Informationszeitalter.
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Where do you want to go today? Dieser Microsoft-Slogan ist die Frage, die Bill Gates in Digitales Business. Wettbewerb im Informationszeitalter zu beantworten versucht. Gates bietet ein 12-Punkte-Programm für Firmen an, die auch noch im nächsten Jahrtausend im Geschäft sein wollen. Grundtenor des Buches: Dank immer neuer Technologien beschleunigt sich das Geschäftsleben immer mehr. Um zu überleben müssen Unternehmen eine Infrastruktur entwickeln -- Gates spricht vom digitalen Nervensystem --, die einen ungehemmten Informationsfluß innerhalb des Unternehmens gewährleistet. Gates schreibt dazu: "Der beste Weg, um sich von seinen Wettbewerbern abzuheben ist, [...] hervorragend mit Informationen umzugehen. Wie man Informationen sammelt, verwaltet und benutzt wird entscheiden, ob man gewinnt oder verliert."
Das Buch ist gespickt mit Fallbeispielen von Unternehmen, die bereits erfolgreich Informationsnetzwerke implementiert haben, um Lagerhaltung, Verkauf und Kundenbeziehungen zu verbessern. Die Beispiele gehen von Coca-Colas Getränkeautomaten, aus denen Verkaufsdaten heruntergeladen werden können, bis zu Microsofts internen Praktiken, beispielsweise Verwendung von E-mail als unternehmensweite Kommunikationsform oder die Umwandlung der meisten mit Papier arbeitenden Vorgänge in digitale Prozesse (recht amüsant angesichts der zahlreichen handschriftlichen Notizen, die im Laufe des Microsoft-Prozesses aufgetaucht sind).
In Microsoft-Tradition betritt Gates mit Digitales Business nicht gerade Neuland. Dutzende Autoren haben bereits über Wettbewerb im digitalen Zeitalter geschrieben, zum Beispiel Carl Shapiro und Hal Varian in Information Rules oder Patricia Seybold in Customers.com. Gleichwohl könnten Unternehmen, die nach ihren Chancen suchen, dieses Buch als Weckruf verstehen. Microsoft macht einen riesigen Werberummel um Digitales Business, böse Zungen könnten gar behaupten, dieses Buch sei eine clevere Werbekampagne für Windows NT bzw. Windows 2000 und MS Office. Nichtsdestoweniger könnte sich wieder mal bewahrheiten, was Bill Gates uns laufend vor Augen führt: ihn, Microsoft und vielleicht auch dieses Buch ignoriert man auf eigene Gefahr. --Harry C. Edwards
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von Jay Conrad Levinson, Charles Rubin |
19,90 € |
Guerilla Marketing im Internet. Tips und Tricks für kleinere und mittlere Unternehmen
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So direkt und so weit an die Grenzen gehend zeigt keiner, wie offensiv Marketing im Internet betrieben werden kann. Und bei allem verkauft man sich immer noch prima.
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