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von Holger Luczak Walter Eversheim |
49,95 € |
Telekooperation. Industrielle Anwendungen in der Produktentwicklung
Kurzbeschreibung:
Die Umstellung von Projektpartnerschaften auf Telekooperation erleichtert den Beteiligten weltweit die Zusammenarbeit. Reisekosten und Reisezeiten entfallen, wenn zeitgleich an räumlich weit getrennten Orten die Probleme interaktiv gelöst werden können. Wie wird mit dem Problem in der Industrie umgegangen, welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, welche Infrastruktur muß vorhanden sein und wie wird die Einführung von Telekooperation bewältigt? Diese Fragen werden in dem Buch beantwortet, unterstützt von einer interaktiven CD-ROM, die den Interessenten in einem virtuellen Telekoopeartionsvorhaben alle Phasen des Vorhabens audio-visuell nachvollziehen lassen.
VPN - Virtuelle Private Netzwerke. Aufbau und Sicherheit
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Virtual Private Networks (VPNs) sind die eigentlich einfache Idee, verschiedene eigene Netzwerke via Internet zu einem preiswerten großen Netz zu koppeln. Eigentlich kein Problem, doch natürlich möchte man nicht, dass Fremde Zugriff auf die eigenen Daten bekommen. Die gleiche Problematik gilt, wenn zudem noch Wählzugänge zum Netz geschaffen werden sollen. Damit wird schnell klar, dass Sicherheit das beherrschende Thema bei der Konzeption eines VPNs ist.
Dies wird auch in dem Buch VPN -- Virtuelle Private Netzwerke von Manfred Lipp -- bei Nortel Networks verantwortlich für Sicherheitslösungen und Virtuelle Private Netzwerke -- sehr deutlich. Nach einer kurzen Definition, was VPNs eigentlich sind und welchen Nutzen sie bieten, sowie einer Definition der verschiedenen VPN-Typen beschreibt der Autor im dritten Kapitel die Anforderungen an Virtual Private Networks.
Mit dem vierten Kapitel geht es dann los mit dem Thema Sicherheit. Sehr ausführlich wird von Motivation und Geschichtlichem der Kryptografie ein Bogen über aktuelle Verschlüsslungsverfahren gezogen. Weiter geht es mit Authentifizierung, Tunneling, das IP-Security-Protocol IPSec, das Internet-Key-Exchannge-Protocol und das Layer2-Tunneling-Protocol. Nach so viel Theorie geht Lipp dann zur Praxis über. Die folgenden Kapitel sind dem Design von VPNs und der Auswahl von VPN-Komponenten gewidmet. Den Abschluss bilden drei Fallstudien der Software AG, dem Blutspendedienst des DRK und der VIAG Interkom sowie Verweise auf weiterführende Informationen.
Umfang, Schreibstil und die reichhaltigen Grafiken und Tabellen überzeugen. Der Leser merkt Manfred Lipp seine Kompetenz an und erhält eine Vielzahl von Hintergrundinformationen zu Algorithmen und Verfahren, die sehr verständlich vermittelt werden. Mit so viel Verständnis der Motivation und Technik fällt es dem Leser dann leicht, den Paxiskapiteln zu folgen. VPN -- Virtuelle Private Netzwerke ist damit jedem, der ein VPN plant oder auch nur an der Technik interessiert ist, zu empfehlen. --Frank Müller
Knowledge Management und Business Intelligence
Kurzbeschreibung:
Seit Jahren beschäftigt man sich in den Unternehmen damit, aus Daten entscheidungsrelevante Informationen zu gewinnen. Hierbei müssen Informationen in Wissen verwandelt werden. Praktiker, die mit der Implementierung von Business-Intelligence- bzw. Knowledge-Management-Systemen beauftragt sind, benötigen Transparenz über den Markt und konkrete Fallbeispiele, denn die Kenntnis der Erfahrungen der anderen spart ihnen Geld und Zeit. Ausgehend von jeweils einem Aufsatz des Herausgebers, der die Basics kurz erläutert, werden zur Schaffung von Markttransparenz Studien des Fraunhofer Instituts, des Instituts für Knowledge Management und des Instituts für Managementinformationssysteme präsentiert. Danach folgen Praxisbeispiele, die zeigen, welches Problem mit welchen Mitteln in welcher Zeit mit welchem Erfolg gelöst wurde. Abschließend findet der Leser ein Glossar mit den wichtigsten KM- und BI-Begriffen sowie eine Anbieterliste, die hilft, hohe Suchkosten zu vermeiden.
Anwendungsprogrammierung mit JDBC. Datenbanken, Java, Client/ Server.
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Nach Java programmieren und Programmieren mit Swing liegt nun Anwendungsprogrammierung mit JDBC in dieser Reihe vor.
Nun ist das Kernthema JDBC nicht gerade sehr ergiebig, denn es ist ja nur ein kleiner Teil der Java-API. Interessanter ist da eher die Menge der Randprobleme, die sich aus der Datenbankprogrammierung ergeben. Dies hat auch Wolfgang Dehnhardt erkannt und daher einen sehr praktischen Ansatz zu diesem Thema gewählt. Bevor er auf JDBC selbst eingeht, erklärt er noch einmal die Grundlagen relationaler Datenbanksysteme und der Sprache SQL. In Kapitel vier geht der Autor dann auf JDBC ein und stellt die Implementierungsdetails und Unterschiede in den Treiberkategorien vor.
Das fünfte Kapitel widmet Dehnhardt der Client/Server-Programmierung. Dieser Abschnitt ist sehr lang geraten, insbesondere der Teil über das Internet. Dieses Thema sollte eigentlich nicht Gegenstand eines JDBC-Buches sein. Das sechste Kapitel wird praktischer und zeigt eine Beispielanwendung, in der das zuvor Gezeigte in einer realen Applikation umgesetzt wird. Hier erhält der Leser einige hilfreiche Hinweise für seine eigenen Projekte.
Den Abschluß bilden einige Aussichten auf die weitere Datenbankentwicklung und hilfreiche Tabellen über JDBC-Treiber und -Datentypen. Dieses Kapitel ist ein wenig kurz geraten. So simpel die JDBC-API ist, so komplex ist der tägliche Umgang mit relationalen Datenbanksystemen. Der Paradigmenwechsel zwischen der objektorientierten Entwicklung in Java und der Datenhaltung in Relationen gehört ebenso dazu, wie die Unterschiede in der SQL-Interpretation der verschiedenen Datenbankhersteller. Für Anfänger ist das Buch dennoch ein guter und nicht zu theoretischer Einstieg in das Thema. --Frank Müller
Aufbau und Betrieb von IP- Netzwerken mit Cisco- Routern.
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Um die Funktionsweise von Internetdiensten zu verstehen, aber auch für das Verständnis von Computernetzwerken generell, sind Kenntnisse von Routing-Konzepten notwendig. Das Wissen, wie ein Datenpaket seinen Bestimmungort findet, ist die Basis allen Netzwerkens. Scott M. Ballews Handbuch zum IP-Routing ist für Einsteiger ins Routing ein gelungenes Handbuch. Langsam und Schritt für Schritt werden unterschiedliche Routingkonzepte oder Routingprotokolle erklärt. Ballew beginnt mit einer knappen Erklärung über IP-Adressen und führt dann sehr ausführlich in das Konzept der Netzmasken ein -- grundlegend für das Verständnis von Routing. Aufbau und Betrieb von IP-Routern führt in Netzwerkonzepte ebenso ein wie in Netzwerktopologien. Die Unterschiede zwischen Routern, Bridges und Hubs werden erklärt und auf die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Netzwerksorten wie Ethernet oder ATM hingewiesen. Nach der Einführung in Netzwerkplanung wird sowohl dynamisches als auch statisches Routing erklärt. Die einzelnen Routing-Protokolle wie RIP oder OSPF werden eingeschätzt und ihre Konfiguration anhand von Beispielen erklärt. Die Beispiele beziehen sich meist auf die Konfigurationsmöglichkeiten von Ciscos, dennoch ist dies ein sehr universelles Handbuch zum IP-Routing und kein Ersatz für ein Cisco-Handbuch. Das Handbuch endet mit einem Überblick über Netzwerksicherheit und einem Anhang mit weiteren Informationen, z.B. Fundstellen von aktuellen RFCs zum Thema "Routing". Aufbau und Betrieb von IP-Routern macht das Verstehen einer komplexen Thematik wie Routing wirklich leichter. --Susanne Schmidt
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